Ein paar Tips für unsere potentiellen Kunden
Ein paar Tips für unsere potentiellen Kunden

Ein paar Tips für unsere potentiellen Kunden

Als wir vor Jahren angefangen haben, Videos für unsere Agenturkunden zu realisieren, war es noch gang und gäbe diese dann auf CDs (!!!) und später auf DVDs zu vervielfältigen. Mit netter Verpackung, Druck, Beilage. Verschickt per Post an Kunden und Interessenten. Heute hat wohl kein Laptop mehr ein CD oder DVD-Laufwerk. Selbst die Ports für USB und Co. werden weniger (das ist jetzt mal nichts Gutes!).

Damals hatte Crossmedia-Marketing noch eine ganz andere Bedeutung und war oft die einzig greifbare Möglichkeit auf das Video aufmerksam zu machen. Fernseh- und Kinowerbung sind nicht immer eine Option – und auch heute – immer noch eine Frage des Budgets. Heute haben sich aber auch die Möglichkeiten für die Brand-Awareness unglaublich geändert.

YouTube ist geboren, eine Revolution hat begonnen

2005 ging YouTube an den Start. (Musik) Videos konnten hoch geladen werden. Totaler Wahnsinn. Ein neuer Markt war geboren. Mit der Übernahme durch Google im Folgejahr, für Schlappe 1,3 Milliarden Dollar, öffneten sich ungeahnte Möglichkeiten. Ein neuer Werbemarkt, neue Platzierungen, ein ganz neuer, ernstzunehmender Weg für mehr Reichweite bei Bewegtbildinhalten: das Internet.

Für alle Marketingstrategien hat diese Entwicklung etwas umdenken erfordert. Damals war es the new kid on the block, heute ist es die Masse an Inhalten, gegen die man konkurrieren muss. Man buhlt um Aufmerksamkeit, man muss seine Nische finden.

Nichtsdestoweniger ist es heute immer noch die kostengünstigere und schnellere Plattform, um Videoinhalte zu verbreiten. Zudem sind die Streuverluste im Vergleich zu Kino- und TV-Spots sehr viel geringer, leichter zu verkraften und man kann eine sehr spezifischere und zielgruppenorientierte Platzierung seiner Bewegtbildinhalte (Content-Marketing) erreichen.

Auftritt: Facebook, als weitere Platzform und Suchmaschine

Neben YouTube ist Facebook mit Sicherheit die zweitgrößte Plattform, was Videoinhalte im Internet angeht. Man kann sicher sagen, das die Social Media Plattformen immer mehr dabei sind, die traditionelle Suchmaschine in einigen Bereichen abzulösen. Man könnte es als passive Suche bezeichnen, wir bekommen Informationen über unsere Feeds, von Freunden geteilt oder per Messenger geschickt. Liken Seiten und abonnieren Kanäle. Facebook und Co. mutieren langsam aber sicher zum Suchmaschinenersatz, auch bei der aktiven Suche. Man checkt sicher „Hat der auch ne Seite“?

Social Media und die Art, wie wir suchen und wie wir dort konsumieren hat sich drastisch geändert. Netflix hat das binge watching geprägt und Social Media mit Sicherheit wie wir heute Informationen konsumieren, Marken und Unternehmen wahrnehmen. Diese Veränderung müssen wir uns zunutze machen und nicht als schlechtes abstempeln. Die klassische Anzeige in der Tageszeitung und deren Generation sind am Aussterben. Das hört sich jetzt tragisch an, gehört aber zum Wandel dazu.

Veränderungen sind nur schlecht, da man nicht weiß wie man mit ihnen umgehen muss. Veränderungen sind gut für die Weiterentwicklung von Marke und Unternehmen. Wenn man die Zeichen nicht erkennt, zwingt einen der Wettbewerb langfristig dazu, bis dahin sind aber wichtige Umsätze und Neukunden abgewandert oder auf der Strecke geblieben.

Video-Marketing ist es ähnlich, es wird scheinbar wie ein ungeliebtes Stiefkind gesehen. Die ganze Sache ist einem immer noch suspekt. „Wir“ (Sie!) sind gar nicht das Unternehmen dafür. Wir sind keine Influencer, keine Unboxing und Review-Gurus. Zu teuer.

Wir sind überzeugt, das es für jedes Unternehmen, Branche oder Vorhaben eine Möglichkeit gibt, das – mit Videos – anzugehen. Man möchte dabei sein, weiß aber nicht genau wie. Hier kommen wir ins Spiel. Wir sind der professionelle Partner in dem Bereich, mit der Erfahrung und der nötigen Weitsicht für die ganzen Feinheiten und Details.

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“

Eine Weisheit, die noch immer ihre Gültigkeit hat.

Sich mit Video-Marketing auseinandersetzen und Ziele definieren

Sie lesen diesen Artikel jetzt im Moment, weil Sie sich mit dem Thema auseinandersetzen und etwas verändern wollen. Sie wollen Ihr Unternehmen und Marke weiterentwickeln. Das ist der Schritt in die richtige Richtung.

Bevor wir jetzt den Film aus dem Hut zaubern, sollte man sich ein paar Ziele definieren, was die Videos angeht:

  1. Soll das Video der Imageförderung dienen?
  2. Soll der Bekanntheitsgrad gesteigert werden?
  3. Soll das produzierte Video ein Produkt oder eine Dienstleistung bewerben?

Welche Art von Video brauche ich für welchen Zweck?

Steht das Ziel fest, folgt die Wahl der Gestaltungsart des Videos.
Bewegtbildinhalte geben dem Zuschauer viele Informationen in kurzer Zeit zusätzlich sollte er auf emotionale Art und Weise unterhalten werden.

Bei Videos sollte man in den meisten Fällen auf Emotionen setzen. Das kann lustig, provokant, mutig oder schockierend sein. Trauer als Emotion fehlt bewusst, es ist zu schnell negativ und ein generell komplexeres Thema. Kreativ kann man sich hier austoben, so lange man seine Kernaussagen und Ziele klar definiert hat und sie auch nicht aus dem Auge verliert.

Lustige Videos sind meist kurz und knackig. Sie dienen vorrangig der Unterhaltung des Betrachters. Wichtig ist, der Betrachter darf sich nicht langweilen oder gar weg klicken. 
Wie lange ein Video sein darf, soll oder muss, kann man pauschal nicht beantworten. Es kommt drauf an was, wie, wo gezeigt werden soll.
Was man aber Pauschal beantworten kann, ist, dass jedes Video immer so kurz wie möglich sein sollte. Nur weil man es kann, sollte man Ding nicht unnötig in die Länge ziehen. Unser Bankkonto freut sich da zwar, aber zielführend ist es für das Projekt nicht.

Es ist wichtig, dass die Qualität des Videos stimmt und das hat nichts mit der Laufzeit zu tun. In den meisten Fällen muss man den Betrachter in den ersten Sekunden packen, dass genug Interesse geweckt wird, dass Video komplett anzusehen.

Außerdem sollte man darauf achten, dass die Videos authentisch sind und Vertrauen transportieren. Unglaublich wichtige Aspekte für die Kundenbindung.. Schließlich will der potentielle Kunde überzeugt werden.

Bei der Erarbeitung und Ausarbeitung dieser Punkte arbeiten wir eng mit Ihnen zusammen, nur so kann man eine solide Basis für den Erfolg solcher Video-Kampangen garantieren.

„Wir könnte das Video doch auch selbst drehen oder?“

Equipment ist nicht alles und die Qualität des Videos kann man auch nicht komplett daran messen, primär geht es darum das Konzept und die damit verbundenen Ziele erfolgreich umzusetzen. In der Praxis würden die meisten schnell an ihre fachlichen Grenzen stoßen. Aus dem Grund sollte unbedingt auf professionelle Unterstützung bei der Videoproduktion gesetzt werden.

Beim Video Marketing unterteilt sich die Videoproduktion in fünf Phasen:

  1. Konzeption (Story)
  2. Vorproduktion (Planung)
  3. Produktion (Filmdreh)
  4. Post-Produktion (Schnitt, Farben, Animationen)
  5. Distribution & Marketing

Mehr dazu gibt es in unserem Blog-Eintrag: Was kostet ein Imagefilm dazu.