Luftaufnahmen mit Drohnen
Luftaufnahmen mit Drohnen - Luftbild

Luftaufnahmen mit Drohnen

Luftaufnahmen waren schon immer eine besondere Perspektive, die richtig genutzt, imposante und sehr beeindruckende Bilder ermöglichen.

Damals™ brauchte man Flugzeug oder Hubschrauber, selbst für einfache Luftbilder. Wollte man Video, was nicht ganz so wackelig sein sollte, musste man gleich tiefer in die Tasche greifen und sich was bauen oder gleich einen speziellen Hubschrauber besorgen.

Ohne Gimbel und Stabilisierung geht gar nichts, an dem Problem hat sich nach wie vor nichts geändert. Auch wenn die Fotografie nach wie vor nicht so davon betroffen ist, haben die wenigsten Menschen Lust sich das „shaky-footage“ auf Dauer anzutun. Cloverfield lässt grüßen. Majestätisch ist anders.

Dazu kommt, so eine Drohne lässt sich in normaler Größe wunderbar transportieren, viele passen auch in einen Rucksack, das geht mit einem Hubschrauber nicht so einfach. Kommt natürlich immer drauf an, was man machen will und wo man hin muss.

Kameratechnisch hat sich in den letzten 4–5 Jahren auch vieles geändert und die Qualität, die mit einem geschlossenen System wie der DJI Inspire 2 X5S möglich sind, dass kann man durchaus auf eine Stufe mit einer Arri Alex Mini stellen. Kein Grund also, sich zu verstecken.

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Qualität ist hier kein Kosten-/Nutzenfaktor mehr

Dieser Qualitätssprung ermöglicht es uns natürlich, im Gesamten gesehen, diese Art der Dienstleistung anders und natürlich auch kostengünstiger anzubieten. Budgets werden etwas entlastet und das Geld was hier übrig bleibt, kann an einer besseren Position wieder eingesetzt werden.

Es stellt sich also nicht mehr die Frage: Wie sinnvoll ist jetzt die Luftaufnahme und brauchen wir die wirklich für diese eine Szene?

Natürlich brauchen wir die aus Storysicht. Das wird jeder Kreative bestätigen. Heutzutage fallen aber die zerknirschten Gesichter weg, da beugen wir effektiv der Faltenbildung vor.

Die bessere Frage ist, wie viel geileres Material können wir durch den Einsatz einer Drohne und Multikopter denn bekommen und wie steigert das unseren kreativen Anspruch und das Ergebnis im fertigen Film?

Die Antwort: Sehr viel geileres Material. (Sofern richtig eingesetzt und super in die Story integriert. Und natürlich von dem was gefilmt werden soll und der Location abhängig). Ja also sehr viel!

Hier ist die Kreativität gefragt. Ob das jetzt eine Phantom, Inspire, Freefly oder A600 ist, alles ist kleiner als ein Hubschrauber. Wir können auch indoor fliegen. Also wie setzten wir es besser ein? Wie kreativ können wir sein?

Kein 30 Meter Kran mit Remote-Head notwendig, der über 3 Tonnen wiegt und mehr als fünf Männer benötigt.

Kreativität – der Himmel ist das Limit

Es liegt es also an uns, auszuloten wie man die Drohnen als Dolly und Kran für Filmprojekte gut einsetzt, so das es ein Mittel ist, was die Story vorantreibt. Das kann direkt aber auch indirekt erfolgen, darf auch gerne etwas unterschwellig sein. Man darf sich auch gerne Fragen: Wie haben die das nur gemacht!

Gerade im Dual-Operator Mode, einer fliegt, der andere steuert die Kamera ergeben sich viele neue Möglichkeiten.

Sie haben eine Idee oder wollen Ihr Projekt mit uns umsetzen?

Natürlich sind wir dafür offen! Wer wäre das nicht. Am besten gleich überlegen und dann direkt zum Hörer greifen 0661/4804600 oder eine E-Mail schreiben.